Freitag, 30. April 2010

Dreitaegige Jeep-Tour

In Uyuni ging die Fahrt los,vorbei an einem Zugfriedhof weiter zum Salar de Uyuni (Groesster Salzsee der Welt) und Isla del Pescado (Insel mitten im Salzsee) mit Riesenkakteen.Unsere erste Nacht verbrachten wir einem Salzhotel,von wo aus wir dann am naechsten Morgen aufgebrochen sind um an wunderschoenen Lagunen mit Moewen und Flamingos zu halten und interessante Steinformationen zu bestaunen.Irgendwann sind wir dann in der Wueste gelandet:Sand und Geroell soweit das Auge reicht.Durch Sandstuerme
Der Steinpilz im Nationalpark Eduardo Avaroa entstand durch Sandstuerme,die den isoliert stehenden Felsen in Bodennaehe staerker abschleifen als oben.So erhaelt der Fels die typische Pilzform.
Nach einer weiteren Nacht "im Nichts" klingelt uns der Wecker schon um 5Uhr morgens aus den Federn,denn heute fuehrte uns unsere Tour zu Gaysiren,die ihre groesste Aktivitaet frueh am Morgen aufweisen.Zuerst sprangen wir durch einen kuenstlichen Gaysir - es hat ganz schoen nach Schwefel gestunken.Dann fuhren wir zu richtigen Gaysiren,bevor wir dann ein Bad in - fuer mich viel zu heissen - natuerlichen Thermen nehmen konnten.Herrlich,ein perfekter Start in den Tag!
Auf dem Rueckweg zu unserem Ausgangspunkt kamen wir an einem Steinpark vorbei.Mit viel Phantasie kann man Tiere und Menschen in den Felsen erkennen.
Wir haben unglaublich viele verschiedene Schoenheiten der Natur waehrend dieser Tour gesehen und geniessen koennen.Nur schwer konnte man den Finger vom Ausloeser der Kamara entfernen.Eine unvergessliche Tour!






























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