Ziel ist es, dass die Kinder neue Eltern finden, sprich zur Adoption freigegeben werden.
Die Stellung des Heims und der Ruf innerhalb Chiles sind sehr gut. Es soll eines der besten Kinderheime in ganz Chile sein.
Auch bekommen wir oft Kleidungs- und Essensspenden. Die örtliche Bäckerei spendet zum Beispiel mehrmals im Monat körbeweise Brot. Neulich ist es auch vorgekommen, dass ein Speiseeishersteller dem Heim Kartons voller Eis geschenkt hat." (M.D.)
Seit ich hier bin hat sich folgendes getan:
-Ignacio hat das Glueck neue Eltern gefunden zu haben,die ihn adoptiert haben.
-Maximiliano lebt wieder bei seinen Eltern.
-Nataly ist mit 16 Tagen zu ins in den Hogar gekommen.
-Yomara ist zurueck zu ihren leiblichen Eltern.
-Rocio ist im Alter von 6 Monaten zu uns gekommen.
-Siomara lebt jetzt mit ihren Grosseltern.
Eingang

Hof

Eingangsbereich
Wohnzimmer
Esszimmer
Aufenthaltsraum
Zimmer der Kleinsten
Zimmer der Groesseren
Lager
Kueche
Waschkueche
Sind die kleinen Soeckchen nicht suess?
So jetzt koennt ihr euch hoffentlich viel besser vorstellen,wie es bei uns im Hogar aussieht.Die Arbeit macht mir nach wie vor Spass.Jeder Tag ist anders und man muss sich anderen Aufgaben stellen.Mal ist es zu kalt um rauszugehen,dann bleiben wir drinnen und spielen,malen.Mal gehen wir raus in den Garten zu den Rutschen,Schaukeln.Mal machen wir einen Spaziergang zu einem Spielplatz.Mal stehen viele Arzttermine an,mal muss man "nur" die Fahrten in Kindergarten,Schule erledigen.
Nach fast 2 Monaten kann ich eine ueberaus positive Bilanz ziehen.Im Laufe der Zeit habe ich,denke ich,den Arbeitsprozess im Hogar realtiv gut verinnerlicht und weiss Bescheid ueber die Sachen,die fuer uns Freiwilligen wichtig sind.
Ich bereue nichts und wuerde jeder Zeit wieder hier herkommen!
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